Löten von Kupferleitungen

Lötverfahren zum Verbinden von Kupferleitungen

Mit Hilfe unserer Lötzange in Pistolenform ist das Löten an z. B. überlappten Kupferflachdrähten, wie sie im Elektromaschinenbau in vielfältiger Weise anfallen, leicht möglich. Der Generator ist mit einem Kabelausgang (bis 15 m Länge) versehen, an dessen Ende der Koaxialhandtransformator mit der handlichen pneumatisch betriebenen Lötpistole verbunden ist. An die Fügestellen der Wicklungselemente werden höchste Qualitätsansprüche gestellt, die in dieser Form nur die induktive Erwärmungsmethode erfüllen kann. So müssen die in den Lötstellen und benachbarten Regionen entstehenden Temperaturen genau begrenzt sein. Hinzu kommt, dass die Lötstellen oft schlecht zugänglich sind. Hier kann die flexibel über Balancer geführte Lötzange ganze Arbeit leisten. Die Bedienung ist einfach. Über einen an der Pistole angebrachten Handtaster wird in der ersten Stellung der pneumatisch betriebene Zuganker betätigt und in der zweiten Stellung die voreingestellte Leistungsgröße am Generator gestartet, so dass immer die gleiche Lötqualität beim Löten erreicht wird.

Löten von Kupferflachdrähten im Elektromotorenbau

Das Löten von Kupferflachdrähten von Elektromotoren ist aufwendig: Die Verbindung muss von hoher Qualität sein, die bereits angebrachte Isolation sollte nicht beschädigt werden. Mit Hilfe einer mobilen eldec MICO-M 30 MF, ausgerüstet mit Ausleger und Balancer an dem eine Lötpistole mit werkstückspezifischem Induktor aufgehängt ist, werden Kupferflachdrähte induktiv zeitgesteuert und damit wiederholgenau und ohne Verbrennung der nahe gelegenen Isolation gelötet.