Skip to main content

Induktionshärtemaschinen

Die Industrie-Referenz beim induktiven Härten

Modulare Induktionshärteanlagen für optimale Ergebnisse

MIND steht für Modular Induction. Das Baukastenprinzip ermöglicht es je nach Werkstückabmessungen, Härtebild sowie Anforderungen an Flexibilität und Losgröße ein eldec MIND-System aus den Hauptkomponenten Grundmaschine, Energiequelle, Automationskomponenten, Kühlmittelsystem, Spannmittel und Werkzeug zu konfigurieren. Die Härtemaschinen sind entsprechend der Werkstück- und Maschinengröße von S bis XL bezeichnet.

MIND-S 250

All in One: kompakte Kompletthärtemaschine für Futterteile in mittleren Stückzahlen

Zum Produkt

MIND-S 1000

All in One: kompakte Kompletthärtemaschine für Wellenteile in mittleren Stückzahlen

Zum Produkt

MIND-M 800

Unsere neue, preisgünstige Induktionshärtemaschine für mittlere bis große Stückzahlen in gewohnter eldec-Qualität

Zum Produkt

MIND-L 1000

Induktionshärtemaschine für große Stückzahlen bei maximaler und gleichbleibender Präzision

Zum Produkt

MIND-XL 750 & 1500

Induktionshärtemaschine für sehr große und schwere Bauteile in kleinen bis mittleren Stückzahlen

Zum Produkt

Wie funktioniert induktives Härten?

Beim induktiven Härten spielt die elektromagnetische Induktion eine entscheidende Rolle. Um das zu bearbeitende Werkstück wird ein sogenannter Induktor (Spule aus Kupfer) angelegt, der für die selektive Erhitzung des zu bearbeitenden Metalls sorgt. Dies geschieht durch das Erzeugen einer Wechselspannung an dem Induktor. Diese elektrische Spannung induziert Wirbelströme, die das Material durch seinen elektrischen Widerstand selektiv erhitzen. Die Eindringtiefe der Induktion ist dabei von der Frequenz der Wechselspannung abhängig – je höher die Spannung frequentiert ist, desto weniger tief dringt die Hitze in das Werkstück ein. Die Energiequelle muss dabei an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden, damit die Frequenz optimal auf das gewünschte Härtebild abgestimmt ist. Damit das Werkstück nicht komplett durcherhitzt, sondern nur die Oberfläche bzw. die Randschicht gehärtet wird, bleibt die Dauer der Wechselstromzufuhr beim Induktionshärten auf wenige Sekunden begrenzt. So werden zu große Temperaturunterschiede vermieden, die sich negativ auf das zu verarbeitende Material auswirken könnten. Da die Werkstücke direkt nach dem Härten mit Wasser abgeschreckt werden, wird der Stahl zusätzlich vor Verzügen geschützt.

Induktives Härten: Anwendungen

Schauen auf unserer Seite “Anwendungen” vorbei. 
Unter Induktionshärten finden Sie eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten des Härtens.

Wie beispielsweise das induktive Randschichthärten – oder auch Oberflächenhärten genannt – von Nockenwellen, Lenkritzeln, Rotorwellen und vielem mehr. 

Zu den Anwendungen

Kontaktieren Sie uns

Vereinbaren Sie direkt einen Termin für ein Gespräch via Telefon oder MS Teams

Jetzt anfragen