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Induktionshärten

Induktives Härten hat gegenüber anderen Oberflächenhärteverfahren erhebliche Vorteile. Die Wärme wird nur dort erzeugt, wo sie funktional auch benötigt wird: In der Randschicht. 

Das hochpräzise Verfahren verursacht dadurch weniger Verzüge, ermöglicht dank single-work-piece-flow Prozessdatenerfassung auf Teilebene und verbraucht gleichzeitig deutlich weniger Energie als Einsatzhärte- oder Flammhärteverfahren. 

Mit grünem Strom betrieben, ermöglicht Induktionshärten eine CO2-emissionsfreie Produktion.

Induktionshärten 2.0 – das SDF®-Verfahren von eldec

Mit der Simultaneous Dual Frequency, auch SDF® genannt, bietet eldec ein ganz besonderes Härteverfahren an, das vor allem bei komplexen Werkstückgeometrien zur Anwendung kommt. Eine Mittelfrequenz wird dabei von einer Hochfrequenz überlagert, sodass beide Frequenzen gleichzeitig auf das Bauteil wirken. Diese Technologie sorgt dafür, dass z. B. bei Zahnrädern bestimmte Bereiche gleichmäßig erwärmt werden, obwohl diese unterschiedlich weit vom Induktor entfernt sind. Mit der SDF®-Härtung kann eine Oberfläche die erforderliche Temperatur an Zahnfuß und Zahnkopf erreichen, sodass das komplette Werkstück konturentreu durchgehärtet wird. Das Ergebnis: absolute Präzision, gleichmäßige Tiefe und Temperaturhöhe.

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